Guadeloupe

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Im Osten der Karibik auf den kleinen Antillen liegt Guadeloupe mit der Hauptstadt Basse-Terre die rund 12.000 Einwohner hat. Die Gesamteinwohnerzahl beträgt ungefähr 400.000 und die Insel ist ein Überseedépartement und eine Region Frankreichs. Sie gehört zu den Inseln über dem Winde und ist ein beliebtes Reiseziel von Touristen. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Pointe-à-Pitre und die nationale Fluggesellschaft ist Air Caraïbes. Die Flugzeit beträgt ungefähr 9 Stunden. Die Sprache ist Französisch und für eine Reise sind Grundkenntnisse in Französisch empfehlenswert. Für die Einreise benötigt man einen gültigen Reisepass und es gelten für EU Bürger die gleichen Einreisebestimmungen wie für Frankreich. Die Zeitverschiebung beträgt minus 5 Stunden zu Deutschland. Das Klima in Guadeloupe ist ein subtropisches Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur auf Guadeloupe beträgt zwischen 24 und 30 Grad Celsius.

Die Regenzeit ist von Juni bis Dezember und die Trockenzeit von Januar bis Mai. Die beste Reisezeit für Guadeloupe sind die Wintermonate von Januar bis März um dort Urlaub zu machen. Die Währung ist der Euro und EU Bürger müssen kein Geld umtauschen. Guadeloupe ist ein Teil der Europäischen Union und bildet zusammen mit Martinique die Französischen Antillen. Die Sehenswürdigkeiten in Guadeloupe sind der Nationalpark Parc Naturel, Vulkan La Soufrière mit einer Höhe von 1.476 Meter, Cascade aux Ecrevisses, Unterwasser-Naturpark Réserve Jacques Cousteau, Pointe-à-Pitre, Schloss Murat in Grand Bourg, Marie-Galante, Grande Terre und noch vieles mehr. Die Insel ist ein Stück Frankreich in der Karibik und besonders für Europäer sehr interessant.

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Guadeloupe ist ein Überseedepartement und eine Region Frankreichs. Diese bilden die kleinen Antillen mit ihren 9 einzelnen Inseln. Die Insel wird von den Einheimischen auch liebevoll Gwada genannt. Guadeloupe gehört mittlerweile zur Europäischen Union. Das liegt daran, dass diese als Teil im französischen Staat voll anerkannt wird. Es bildet zusammen mit den Inseln Martinique, Saint-Martin und Saint-Barthélemy die Französischen Antillen. In der Umgebung von Guadeloupe gibt es zahlreiche bekannte Inseln. Die wunderschöne Insel besteht aus 2 kleineren Inseln, die jedoch nicht bewohnt sind und 8 etwas größeren Inseln die bewohnt sind. Die beiden Hauptinseln von Guadeloupe sind Grande – Terre und Basse – Terre. Diese sind durch eine schmale Meerenge Riviere Salee voneinander getrennt. So sind an der schmalsten Stelle nur etwa 45 – 50 Meter platzt zwischen den zwei Inseln. Unmittelbar neben Basse – Terre und Grande – Terre sind die bewohnten Inseln La Desirade und Marie – Galante. Die große Insel Grande – Terre ist von einer flachen Struktur geprägt und besteht größten Teils aus Kalkstein.

Die andere große Insel, Basse – Terre ist dagegen von einen Ursprung aus vulkanischen Materials. Berg der kleinen Antillen mit 1467 Metern über dem Meeresspiegel. Dies ist der Vulkan La Soufriere. Der gößte Teil von den anderen Inseln ist auch mit Ursprung in vulkanischen Gesteinen. Ebenfalls in der Nähe liegen Iles de la Petite Terre und die Inselgruppe der Iles des Saintes. Diese Inselgruppe umfasst 7 unbewohnte Inseln und 2 weitere, die jedoch bewohnt sind. Etwas ungewöhnlich aber bis 2007 noch der Fall ist, dass die bis zu 200 km entfernten Inseln Saint – Barthelemy und der französische Teil von Saint – Martin zu Guadeloupe gehörten. Dieses Arrondissement wurde Saint – Martin – Saint – Barthelemy genannt. Diese beiden Inseln wurden dann jedoch 2007 zu einer eigenen überseeischen Gebietskörperschaft aufgewertet und sind somit abgegrenzt worden zu Guadeloupe. Die größten Teile der Landfläche sind 39% Wälder, 14% Anbauflächen und 14% Weideflächen. In Guadeloupe gibt es vorwiegend sonnige Tage und somit ist diese Inselgruppe in der Karibik perfekt um zu entspannen und seinen Urlaub zu verbringen. Zudem sind die unbewohnten Inseln sehr schön, dadurch das sie kaum in Kontakt mit dem Menschen kommen.