Jamaika

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Ein beliebtes Fernreiseziel in der Karibik ist Jamaika mit der Hauptstadt Kingston die 660.000 Einwohner hat. Die Gesamteinwohnerzahl beträgt 2,8 Millionen und die Karibikinsel liegt südlich von Kuba. Die Flugzeit beträgt zwischen 10 und 11 Stunden und die Flughäfen sind der Norman Manley International Airport und der Sangster International Airport in Montego Bay. Die Sprache ist Englisch und Patois. Für eine Reise sind Grundkenntnisse in Englisch empfehlenswert. Für die Einreise benötigt man einen gültigen Reisepass und als Tourist darf man sich 3 Monate auf der Insel aufhalten. Die Zeitverschiebung beträgt minus sieben Stunden zu Deutschland. Das Klima in Jamaika ist tropisch und gleichmäßig warm. Es gibt kaum Temperaturunterschiede im Jahresverlauf und von Mai bis Juni und September bis November ist Regenzeit auf Jamaika.

Tropische Stürme wie Hurrikans können im Spätsommer und Frühherbst auftreten. Die beste Reisezeit für Jamaika ist somit ganzjährig. Die Währung ist der Jamaika Dollar und in Banken und Wechselstuben kann man Geld umtauschen. Die Sehenswürdigkeiten in Jamaika sind Negril, Montego Bay, Ocho Rios, Runaway Bay, Port Antonio, Blue Mountain/John Crow Mountain, Lime Cay, Guardsman’s Serenity Park, Discovery Bay, Korallenriffe, Strände und Buchten, Pedro Cays, Kolonialhäuser, Rafters Village, Dunns River und noch vieles mehr. Bekannt ist Jamaika natürlich für die Reggae Musik und den Jamaika Rum. Ein großer Wirtschaftsfaktor sind die Touristen und es gibt viele wunderschöne Hotels. Es kommen auch viele Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen die sich die Insel anschauen möchten.

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Viele Menschen träumen von Urlaub mit türkisfarbenem Meer und langen Sandstränden. Die Karibik hat diese Merkmale zu bieten. Eine beliebte Insel, die dort zu finden ist, ist Jamaika. Diese liegt südlich von Kuba und je nach Abflughafen erreicht man sie nach ca. 11 Sunden Flug. Der Begriff leitet sich von einer indigenen in der Karibik beheimateten Sprache ab (awarakisch Xaymaca)und bedeutet Holz- und Wasserland. Die Amtssprache ist Englisch, da es sich bei Jamaika um eine britische Kolonie gehandelt hat. Zwei Drittel der Oberfläche werden von Kalksteinschichten bedeckt, welche mehrere hundert Meter dick sind. Diese befinden sich im Westen und in der Mitte der Insel. Diese Kalksteinschichten haben im Zentrum hohe Bergketten mit Höhen von bis zu 900 Metern. Dadurch wird Jamaika von tiefen Tälern, Höhlen und unterirdische Flussläufe gekennzeichnet. Besonders südlich von Montego Bay ist dies am meisten zu finden. Diesen Ort nennt man Cockpit County. Auch der Norden und der Osten sind von Gebirgen geprägt. Tropisches Klima zeichnet Jamaika ebenfalls aus. In Montego Bay befindet sich der Punkt an dem Christoph Columbus die Insel betreten hat.

Da es sich dort auch um einen wichtigen Exporthafen handelt, ist ein Besuch sehr lohnenswert. Bei der Stadt Negril befindet sich ein elf Kilometer langer Sandstrand. Sie befindet sich im Westen der Insel. Hier wird „Ricks Cafe“ sehr oft besucht, da sich dort die Einheimischen und auch mutige Touristen von den Klippen in das Meer stürzen. Es gibt in Negril auch Diskotheken, diverse Lokalitäten und Kneipen. Für Touristen gibt es kleine Ladenansammlungen, welche Touristensouvenirs vertreiben. Beliebt ist Negril im Frühjahr bei dem amerikanischen Spring Break. Im Norden ist Ochos Rios zu finden. Dort sind viele Wasserfälle im Dunn’s River Falls and Park zu finden. Neben dieser Touristenattraktion gibt es auch die Möglichkeit auf dem White River Rafting durchzuführen. Der White River befindet sich nicht weit von Ochos Rios. Selbst für James Bond Fans ist Ochos Rios interessant, da hier der Wohnort von dem Gegenspieler bei „James Bond – 007 jagt Dr. No“ war und ebenso auch die Handlung in dem Achten James Bond „Leben und sterben lassen“ spielte. Auch Bob Marley Fans kommen bei einem Besuch auf Jamaika auf ihre Kosten. Immerhin war dieser ein Jamaikaner und der bekannteste Reggaemusiker. Es ist sogar eine Statue von ihm zu finden. Alles in allem ist Jamaika einen Besuch wert.

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