Martinique Sehenswürdigkeiten

Unser Tipp: Fort-de-France anschauen

Das sind die schönsten Martinique Sehenswürdigkeiten

Bekannte Martinique Sehenswürdigkeiten sind Balata Gardens, Habitation Clement, Anse Dufour, Les Salines Beach, La Savane des Esclaves, Anse Couleuvre, Zoo de Martinique. Auf der kleinen Karibikinsel Martinique kann man Einiges erleben. Nicht nur die Puderzuckerstrände sind einzigartig anzuschauen, sondern auch das Wasser ist ganzjährig badewannenwarm. Wer jedoch nicht nur am Strand braten möchte, sondern sich auch einiges anschauen will, der ist hier genau richtig. Für Taucher, die Wracks und Schiffe begeistern, ist die Insel ein Idyll. Hier kann man zwischen den Korallenriffen tauchen, nördlich von St. Pierre oder an den Stränden rund um die Inseln.

Schnorcheln und Tauchen

Auch Schnorcheln ist beliebt, hier in der karibischen Idylle. St. Pierre ist die alte Inselhauptstadt, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch einen Vulkanausbruch völlig zerstört wurde. Neben dem Tauchen und Schnorcheln kann man auch Jetski, Wasserski oder Segeln. Auf dem Land ist Reiten, Golf spielen und Tennis sehr bliebt. Im Norden der Insel gibt es viele Wanderwege. Einer der schönsten und berühmtesten ist der im Urwald von Grand Riviere. Dieser liegt nördlich von St. Pierre und hier sieht man einzigartige Pflanzenarten und seltene Tiere.

Eine Wanderung lohnt sich. Genau wie in der Schlucht „Gorges de La Falaise„. Dies ist ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt. Mitten im Urwald befindet sich diese Schlucht, an deren tiefsten Punkt ein kleines Bächlein fließt. Das Wort gigantisch kommt hier zum Ausdruck. Noch dazu sollte man die Badekleidung nicht vergessen, denn der ein oder andere Wasserfall kommt bestimmt und wieso sollte man da nicht ein einzigartiges und erfrischendes Bad nehmen.

martinique

St. Pierre

Die Stadt ist heute immer noch einen Besuch wert. Neben den zahlreichen Ruinen, die heute noch stehen, gibt es auch das Franck-Perret-Museum. Vor dem Ausbruch wurde St. Pierre das Paris der Karibik genannt und machte seinem Namen alle Ehre, doch leider ist alles vergänglich. Viele Tausende Menschen kamen bei dem Ausbruch ums Leben, es überlebten nur drei, die nicht flüchteten. Man sollte es vielleicht eher das Pompeji der Karibik nennen. Doch trotz allem hat sich heute wieder ein kleines Völkchen dort angesiedelt, auch wenn die Stadt ihre damalige Pracht verloren hat.

Fort-de-France

Heute ist Fort-de-France der Hauptort der Insel mit seinen 90.000 Einwohnern. Die Außenbezirke sind leider ein bisschen verbaut, doch das Zentrum hat das Flair einer schönen kleinen französischen Stadt mit einer Einkaufsmeile, die sich sehen lassen kann. Verschiedene Shops und Cafés schmiegen sich aneinander. Besonders bekannt ist das Gebäude der „Bibliothèque Schœlcher„, orientalisch verziert und nach einer bekannten Persönlichkeit benannt, den man auf Martinque öfters antreffen wird. Das Haus ist nur deshalb so bekannt, weil es erst später nach der Weltausstellung 1889 von Paris hierher gebracht wurde. So wird jedenfalls vermutet. Neben diesem Gebäude sind auch der Fischmarkt, die Markthallen, sowie der Parc de la Savane bekannte Wahrzeichen der heutigen Inselhauptstadt, die man sich keinesfalls bei einem Besuch entgehen lassen sollte. Die schönsten Strände der Insel befinden sich im Süden.

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